kokhaviv publicationsErkenntnistheorie & Politische Praxis · Beiträge zur demokratischen Eroberung · Dokumente · Konstellationen der Geopolitik · projekt YISHMAEL · Geprüftes Torahwissen · Fundamentalismus der Aufklärung · Revolution oder Faschismus · Von der proletarischen Individualität zur islamischen VisionHaben wir die Wahl: Deutschland oder Islam- February 26, 2008 Deutschland fehlt historisch die Aussicht, sich wieder als offensive Gestalt souverän ins Spiel zu bringen. Aus eigener Kraft und seinen historischen Wurzeln ist Deutschland theoretisch und praktisch nicht mehr denkbar. Die Geschichte hat uns Veränderungen beschert, die das Ende Deutschlands - der Deutschen als Idee und nationaler Identität - besiegeln. Das wehrlose und praenatal gemordete Nachkriegsvolk der Deutschen schuf im virilen Part ein Vakuum, in das die - zunächst...http://www.kokhavivpublications.com/2008/newcatch/avram_kokhaviv/20080226_313.html Ludwigshafen oder Was wir nicht wissen- February 21, 2008 Es sah nach gutem Timing aus, als pünktlich zum Brand der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdo&287;an in Deutschland landete und wie der Chef einer fünften oder sechsten Besatzungsmacht auftrat. Das obligate Fahnenmeer demonstrierte einen aggressiven türkischen Nationalismus auf deutschem Boden, wo der deutsche Nationalismus etwa mit seinen traditionellen Fahnen politisch und strafrechtlich verfolgt wird. Die Türken in Deutschland sollten sich...http://www.kokhavivpublications.com/2008/newcatch/avram_kokhaviv/20080221_312.html Das Gewaltmonopol des Staates sakrosankt- February 14, 2008 Der Staat ist mittlerweile der Hauptfeind des zivilisierten Menschen. Der Staat regelt vorab, ob ich zu leben oder alsogleich zu sterben habe. Das Gewaltmonopol des Staates ist dessen höchste Anmaßung als gottlose Selbstverwirklichung. Hinter dem staatlichen Konstrukt dauert in Vergessenheit das von Gott gedachte Individuum, das Ebenbild seines Schöpfers.http://www.kokhavivpublications.com/2008/newcatch/avram_kokhaviv/20080214_311.html Vom gerechten Umgang mit Scharlatanen- February 1, 2008 Ich ließ also die Dinge auf mich zu kommen und stand in kürzester Zeit knietief im Schlamassel, damit hatte ich denn doch nicht gerechnet. Die Frau wollte sich nicht beruhigen, und ich pendelte zwischen dem Wunsch, sie zur Vernunft zu bringen, und dem Reiz, es auf die Spitze zu treiben und das Weib in den Wahn. Nun habe ich mich stets bemüht, meine Arbeit halbwegs gut zu machen, darin bin ich nicht eitel, doch gewissenhaft schon. Ich halte besagte Dame anonym, weil ich sonst...http://www.kokhavivpublications.com/2008/rebird/yonah/20080201_003.html |